Klassenworkshops zur konstruktiven Nutzung von sozialen Netzwerken

7. Jg.: Klassenworkshops mit smiley e.V.

In Kooperation mit dem Kriminalpräventiven Rat (KPR) der Stadt Delmenhorst und der AWO Delmenhorst fand am 23. September im Rahmen der Maxe-Medienberatung ein Workshop im Jg. 7 statt. Bei diesem Workshop, der in gleicher Weise auch mit allen Siebtklässlern in Delmenhorst durchgeführt wurde, ging es um die konstruktive Nutzung von sozialen Netzwerken.

Die Workshopleiter kamen von smiley e.V. (Verein zur Förderung der Medienkompetenz; Hannover). Sie führten die Workshops im Klassenverband mit Beteiligung des Klassenlehrers bzw. Tandemlehrers durch (Dauer: 90 Minuten).

Die Mitarbeiter von smiley e.V. thematisierten die Verantwortung, die alle Nutzer von sozialen Netzwerken füreinander haben. Die Klassen wurden dabei in konstruktive Diskussionen verwickelt, bei denen die Schüler vor allem voneinander pragmatisch eine konstruktive Nutzung von sozialen Netzwerken erlernen sollten. Dabei wurden eigene Erfahrungen reflektiert, aber auch Fallbeispiele, die in der Arbeit von smiley e.V. in anderen Schulen aufgetaucht und begleitet wurden, diskutiert. Im Mittelpunkt stand immer grundsätzlich nicht die Frage, ob Facebook, Whatsapp oder Instagram sinnvoll sind, sondern immer nur das „Wie“.

Delmenhorster Studie zur „Internetabhängigkeit“

Knapp 10% der Jugendlichen zwischen 14 und 16 Jahren betroffen

Der Weser-Kurier (Delmenhorster Kurier) berichtet in seiner Ausgabe vom Dienstag, 10. Februar 2015, dass etwa jeder zehnte Delmenhorster Jugendliche zwischen 14 und 16 Jahren ein abhängiges Verhalten zum Internet zeige.
Dies sei das Ergebnis einer Studie, die vom Aktionsbündnis „Riskanter Konsum“ im Jahr 2014 in den Klassen 8 bis 11 aller Delmenhorster Schulen durchgeführt worden war.

Vertreter des Aktionsbündnisses sehen deswegen einen deutlichen Handlungsbedarf und planen Aktionen in Delmenhorst.
Mehr dazu im Zeitungsartikel: → WK (Delmenhorster Kurier) vom 10. Februar 2015

Weiterer Artikel im Delmenhorster Kreisblatt (dk online) vom 09. Februar 2015

Aktualisierung:

Neuerdings kann auf der Internetseite Aktionsbündnis „Riskanter Konsum“ die Auswertung zur Studie heruntergeladen werden.

Betroffene oder Angehörige können sich bei der awo (drob) Delmenhorst kostenlos beraten lassen. Die Beratungsstelle ist telefonisch unter 0 42 21 / 1 40 55 oder
per E-Mail an berthold@drob-del.awo-ol.de erreichbar.

 

App macht Handynutzung bewusst

Android-App macht Handynutzung bewusst

Besitzer eines Smartphones ärgern sich manchmal selbst darüber, zu viel Zeit mit der Nutzung ihres Geräts verbracht zu haben.

Die kostenlose Android-App Offtime macht dem Besitzer sein Nutzungsverhalten bewusst, indem sie dokumentiert, wann das Smartphone aktiviert und gebraucht wird, welche Apps dabei gestartet werden und wie viel Zeit man damit verbringt. Daraus berechnet Offtime, wie effektiv die Smartphone-Nutzung ist und gibt Tipps, wie man diese zeitlich verringern könnte.

Mehr zu dieser aufschluss- und hilfreichen App im → google play store

1. Aktionstag der WEB-Coaches

Aktionstag im Jahrgang 7 zu facebook-Einstellungen

Am 16. Juli führen die WEB-Coaches am Max-Planck-Gymnasium ihren ersten Aktionstag durch. Die drei SchülerInnen aus der 8c stellen sich erstmalig vor, indem sie den SchülerInnen der 7. Klassen zahlreiche Tipps zu den Sicherheitseinstellungen auf facebook geben.

Eigens hierfür haben Sie zusammen mit den WEB-Coaches anderer Schulen in Delmenhorst einen Leitfaden ausgearbeit, der allen SchülerInnen zum Download zur Verfügung gestellt wird. Näheres zum Link usw. folgt zu einem späteren Zeitpunkt in diesem Blog.

Aktualisierung (17.07.2014):

Homepage der WEB-Coaches:                 www.web-coaches.de
Leitfaden zu facebook-Einstellungen:        www.web-coaches.de/index.php/materialien

Presseberichte:
Weserkurier (DEL) vom 17.07.2014
DK-online vom 17.07.2014
NWZ-online vom 17.07.2014

WEB-Coach Marten beim Vortrag

16. Juli 2014: WEB-Coach Marten erklärt der Klasse 7a die Einstellmöglichkeiten. (Mo)

 

snapchat: Datenschutzprobleme

snapchat: Datenschutzprobleme

Die App snapchat hat lange Zeit den Nutzern versprochen, dass es möglich sei, Fotos an Freunde zu versenden, die nur eine bestimmte Anzahl an Sekunden sichtbar sein und sich dann selbst zerstören sollen.
Aber über Apps von Drittanbietern gelingt es sehr wohl, diese Fotos zu speichern.
Deswegen gilt: Man sollte über snapchat nur Fotos versenden, die anderen bzw. einem selbst später nicht peinlich werden können.

Eben wegen der nicht einzuhaltenden Versprechungen und wegen gravierender Sicherheitslücken hat snapchat nun von einer US-Behörde Ärger bekommen. Der Dienst muss überarbeitet werden.

Mehr dazu unter → heise.de: Snapchat muss Datenschutz und Sicherheit verbessern